Stackeln an der Kruke! Endstation Alles aussteigen! So kommt die Katze mit Hut nach Stackeln, obwohl sie eigentlich nach Hamburg wollte. Sie sieht sich um, ihr gefaellt der Ort. Bald findet sie ein unbewohntes, moebliertes Haus in der Backpflaumenallee Nr. 17 und betreibt dort eine ungewoehnliche Pension, die allerlei seltsame Besucher anzieht. Da sind Kapitaen Knaak, ein Hund, der zur See gefahren ist, Marianne, ein Dudelhuhn, das kleine Wildschwein Baby Huebner, sehr begabt am Klavier, der Stolpervogel und einige mehr und die Katze kuemmert sich um alle. 1. Haus Backpflaumenallee 17 Stackeln an der Kruke! Alles aussteigen Endstation! So kommt die Katze mit Hut, die eigentlich nach Hamburg will, in Stackeln an. Sie sieht sich um, ihr gefaellt der Ort. Bald hat sie auch eine geeignete Wohnung gefunden, Haus Nr. 17 in der Backpflaumenallee: ein unbewohntes, aber moebliertes Haus. Besitzer des Hauses ist Direktor Egon Maulwisch, aber das kuemmert die Katze mit Hut wenig. Sie beschliesst, das Haus probeweise zu bewohnen. 2. Der grosse Tumult Die Katze mit Hut hat in Stackeln an der Kruke sehr schnell einen Hausstand gegruendet. In der Backpflaumenallee, Haus nr. 17, hat sie sich eingemietet, und bald darauf sind auch schon lauter Aussenseiter und Sonderlinge um sie versammelt. Da sind Kapitaen Knaak, ein Hund, der zur See gefahren ist, Marianne, ein Dudelhuhn, das kleine Wildschwein Baby Huebner, sehr begabt am Klavier und von dem Wunsch besessen, zur Oper zu gehen, der Stolpervogel, Empfangschef im Haus Nr. 17, das verschlafene Lama, das meist rueckwaerts geht, der aeusserst lichtscheue Hundertfuss, der deshalb ausgebrannte Gluehbirnen sammelt, und noch einige mehr. 3. Schatz im Keller Lauter Sonderlinge und Findelkinder leben in dem Haus der Katze mit Hut. Die grosse Hausgemeinschaft will ernaehrt sein. Die Katze ist die beste Haeklerin weit und breit und findet bald Arbeit als Werbe-Haeklerin. Anfangs ist das ein grosser Erfolg. Aber dann ist im Staedtchen Stackeln an der Kruke alles gehaekelt, was gehaekelt werden kann und das Geschaeft geht schlecht. Direktor Maulwisch, dem das Haus Nr. 17 gehoert, ist ganz schoen wuetend, denn er hat immer noch keinen Pfennig Miete bekommen. Da wird ploetzlich die Vermutung geaeussert, im Keller koennte ein Schatz vergraben sein. Im Haus beginnt hektisches Treiben. Zwei Erfinder, die Gebrueder Erbsenstein, entwickeln eine Schatzsuchmaschine. Eine muehsame tagelange Suchaktion wird gestartet. 4. Die Naturforscher Eines Tages steht seltsamer Besuch vor der Tuer des Hauses Nr. 17 in der Backpflaumenallee: Prof. Bleibein und Dr. Musel vom Institut zur Erforschung der Gliederfuessler. Sie wollen den hoechst seltenen gluehbirnensammelnden Hundertfuss sehen und fotografieren. Dieser Plan stoesst allerdings auf Schwierigkeiten, weil Hundertfuss ausserordentlich lichtscheu ist. Als die Naturforscher ihm eine ausgebrannte Blitzlichtbirne schenken, laesst er sich trotzdem ablichten, allerdings nur mit geschlossenen Augen. Nun wollen natuerlich alle Tiere fotografiert werden. Die Forscher machen ein Gruppenfoto, doch das Ergebnis ist unbefriedigend. Keiner findet sein Konterfei schoen genug. Aber als dann die Bleibeinschen Feuermotten in der Dachkammer entdeckt werden, ist aller Aerger vergessen. Die Forscher sind begeistert. Keiner von ihnen wusste, dass es solche Tiere ueberhaupt gibt...
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